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So sorgst Du für die perfekte Work-Fun-Balance

Für mehr Spaß bei der Arbeit

So sorgst Du für die perfekte Work-Fun-Balance

🕐 LESEZEIT ≈ 9 min.

Nicht alle haben das Glück, in ihrem Traumjob zu arbeiten. Das bedeutet allerdings nicht, dass sie nicht trotzdem Spaß bei der Arbeit haben können. Genau darum geht es bei dem Konzept der Work-Fun-Balance: Erkennen, dass der Arbeitsplatz ein Ort ist, der Freude bereiten kann, anstatt Spaß ausschließlich auf den Feierabend zu verschieben. Erfahre in diesem Artikel, warum es sich (auch als Arbeitgebender) lohnt, in die Work-Fun-Balance zu investieren und wie Du für mehr Spaß am Arbeitsplatz sorgst.

work fun balance, fröhliche kollegen im büro

Was bedeutet Work-Fun-Balance?

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen – ein Credo, das sich bei vielen Menschen hartnäckig hält. Sie denken, sie müssten zuerst ihre Arbeit erledigen, bevor sie nach Feierabend, am Wochenende oder im Urlaub Spaß haben können. Spaß wird als Belohnung angesehen, auf die es hinzuarbeiten gilt. Infolgedessen überarbeiten sich viele, bis sie sich Spaß erlauben, und erkranken schlimmstenfalls an einem Burn-out oder einer Depression. Auf diesen Erkenntnissen fußt das Konzept der Work-Fun-Balance: Wer Spaß bei der Arbeit hat, zahlt auf seine Leistungsfähigkeit, seine Kreativität und nicht zuletzt auf seine Gesundheit ein.

Um es noch deutlicher zu machen: Die Work-Life-Balance versteht das Berufs- und das Privatleben als Gegenpole und sieht den Job als Last, die durch das Privatleben ausgeglichen werden muss. Das ist allerdings schwer, je mehr die Grenzen zwischen Beruflichem und Privatem verschwimmen – nicht zuletzt im Homeoffice. Dagegen geht es bei der Work-Fun-Balance um den Spaß-Faktor bei der Arbeit. Im Pausenraum kickern, in der verlängerten Pause Yoga machen oder ein gemeinsames Teamevent organisieren: Während der Arbeitszeit braucht es Freiräume für Tätigkeiten, die Spaß machen. Das trägt dazu bei, dass man mit einem guten Gefühl zur Arbeit geht, sich am Arbeitsplatz wohler fühlt, weniger Stress empfindet und infolgedessen effektiver, aber auch kreativer arbeitet.

Warum es sich lohnt, in die Work-Fun-Balance zu investieren:

  • Produktiveres Arbeiten: Nimmt man sich die → Tipps für eine perfekte Work-Fun-Balance zu Herzen, steigt die Jobzufriedenheit bei Mitarbeiter*innen. Wer sich am Arbeitsplatz wohlfühlt, engagiert sich mehr, ist effektiver, produktiver und kreativer.¹
  • Weniger Stress: Sinkt das Stresslevel am Arbeitsplatz, sinken auch die Risiken, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Burn-out oder Depressionen zu erkranken.²
  • Besseres Teamwork: Freude ist ansteckend, weshalb sich durch die Work-Fun-Balance auch die allgemeine Stimmung im Team verbessert – und damit langfristig auch die Zusammenarbeit.
  • Langfristige Mitarbeiterbindung: Mitarbeitende, die an ihrem Arbeitsplatz zufrieden sind, bleiben dem Unternehmen länger erhalten.³

5 praktische Tipps für mehr Spaß bei der Arbeit

Freude am Job lässt sich nicht auf der To-Do-Liste abhaken, allerdings kann sie helfen herauszufinden, dass man keine Freude an und bei der Arbeit hat. Im Wesentlichen geht es bei der Work-Fun-Balance um die folgenden fünf Aspekte:

schreibtisch mit to-do-liste

1. 50/50-Regel beachten

„Arbeit ist das halbe Leben", sagt ein Sprichwort. Gerade deshalb ist es nicht zu viel verlangt, dass man auch Spaß bei der Arbeit hat. Idealerweise macht mindestens die Hälfte der Aufgaben im Arbeitsalltag Freude. Überprüfe es selbst:

  • Checkliste schreiben: Schreibe alle Aufgaben auf, die zu deinem Arbeitsalltag gehören und unterteile dabei nach Tätigkeiten, die dir Spaß machen und Tätigkeiten, die dir keine Freude bereiten. Frag Dich, welche To-dos bei Dir Unbehagen auslösen, weil sie Dich über- oder unterfordern, weil sie Dich auf Dauer stressen oder langweilen.
  • Bilanz ziehen: Wie hoch ist der Anteil an „schönen“ Aufgaben? Im besten Fall konntest Du Dir vor Augen führen, wie viele Lichtblicke es in Deinem Arbeitsalltag gibt. Vielleicht kannst Du mit dem Blick auf die Checkliste Deinen Workflow umstrukturieren, sodass sich schöne und weniger schöne Aufgaben mehr miteinander abwechseln. Stellst Du fest, dass Du weit mehr als 50 Prozent deiner To-dos nicht magst, solltest Du mit Deine*m Chef*in sprechen – etwa über neue Herausforderungen, an denen Du wachsen kannst.
person schreibt to-do-liste

2. Stress vermeiden

Stress ist größte Feind der Work-Fun-Balance – aber im Job kaum zu vermeiden. Stressige, hektische Phasen gibt es immer mal, sei es, weil eine Deadline ansteht, weil sich ein Meeting in die Länge zieht oder weil die Technik streikt. Entscheidend ist, wie oft sie vorkommen und wie man damit umgeht.

  • Stressoren herausfinden: Zunächst solltest Du Dich fragen, was Dich stresst. Ist es der Termindruck, liegt es an bestimmten Aufgaben oder ist es tageszeitenabhängig? Erst wenn Du weißt, was bei Dir Stress auslöst, kannst Du dagegen vorgehen.
  • Zeitpuffer einplanen: Bringt es Dich aus dem Konzept, wenn unerwartete Ereignisse eintreten? Eine bessere Selbstorganisation kann helfen, den Tagesablauf so zu strukturieren, dass Zeitfenster entstehen. Sie tragen dazu bei, dass Du in stressigen Phasen die Ruhe bewahren kannst, weil Du weißt, dass Du Zeit hast, an den Aufgaben zu arbeiten. So bleibst Du entspannter, statt hektisch zu werden, und machst weniger Fehler.
kollegen im büro

3. Kontakt zum Team suchen

Wenn es etwas gibt, das für Spaß bei der Arbeit sorgt, dann die Kolleg*innen. In der Kaffeepause über Wochenendpläne quatschen, einem Kollegen einen Streich spielen oder gemeinsam ein Feierabendbier trinken: Je harmonischer das Miteinander im Team, desto besser ist die Work-Fun-Balance.

  • Gemeinsame Pausen: Ob persönlich im Büro oder virtuell im Homeoffice: Verabredet Euch zu gemeinsamem Mittags- oder Kaffeepausen. Das hilft einerseits dabei, wirklich Auszeiten von der Arbeit zu nehmen, andererseits, um über Gott und die Welt zu reden. Das trägt dazu bei, Stress abzubauen, fördert die Kommunikation und stärkt das Wir-Gefühl im Team.
  • Afterworks- und Teamevents: Nach dem gleichen Prinzip funktionieren gemeinsame Aktivitäten nach der Arbeit fördern, an denen das ganze Team teilnehmen kann. Von Feierabendgetränk über Bowling bis hin zum Bootsausflug gibt es viele Möglichkeiten für entspannte, sportliche oder ausgefallene Teamevents.

Teamevent geplant?

Gehen Work-Fun-Balance und Feel-Good-Management Hand in Hand, führt kaum ein Weg an Teamevents vorbei. Wir haben 9 Ideen für das nächste Firmenevent – von Sommerfest über Firmenlauf bis Betriebsolympiade.

4. Arbeitsumfeld gestalten

work fun balance arbeitsplatz gestalten

Geht es um die Work-Fun-Balance, fliegt der eigentliche Arbeitsplatz völlig unter dem Radar. Doch eine moderne Bürogestaltung zahlt auf die Gesundheit und die Leistung der Mitarbeitenden ein. Moderne Büros sind abwechslungsreich gestaltet, mit Zonen für unterschiedliche Arbeitsbedürfnisse, die inspirierend und motivierend wirken. In der Studie Office User Monitor 2025 gaben 86 Prozent der Nutzer an, dass verschiedenartig designte Arbeitsumgebungen im Büro produktivitätssteigernd wirken. Dabei sind Aspekte wie Ergonomie, Licht und Akustik nicht verhandelbar → und sozusagen Chefsache. Es gibt aber auch einige Handgriffe, mit denen man selbst dafür sorgen kann, den Arbeitsalltag effektiver, ergonomischer zu gestalten:

  • Ergonomie am Arbeitsplatz: Stelle Bürostuhl und Schreibtisch, Monitor und Tastatur richtig ein • Wechsle regelmäßig zwischen Sitzen und Stehen • Achte auf Licht und Lautstärke im Büro → Das ist längst nicht alles: mehr Tipps für einen gesunden Schreibtischarbeitsplatz.
  • Farben, Pflanzen und Düfte: Individuell gestaltete Arbeitsplätze steigern das Wohlbefinden und die Motivation. Bestimmte Farben wie Orange oder Blau können sogar die Produktivität und die Kreativität fördern, während Zimmerpflanzen das Raumklima verbessern und einen angenehmen, wohnlichen Effekt haben.
  • Individuelle Dekoration: Postkarten, gerahmte Bilder oder Lieblingstassen sind kein Schnickschnack – sie tragen auch zum Wohlfühlfaktor des Büros bei. Allerdings sollte man das Ausmaß und die Art der Dekoration beachten und kein Chaos verbreiten.

5. Auf Biorhythmus achten

work fun balance biorhythmus

„Der frühe Vogel fängt den Wurm“, noch so ein Sprichwort, das sich hartnäckig hält. Tatsächlich ist es ein Mythos, denn der Zeitpunkt, zu dem Menschen besonders leistungsfähig sind, ist individuell unterschiedlich. Die innere Uhr folgt einem eigenen Takt, abhängig vom Tag-Nacht-Rhythmus der Erde und der Genetik. Bei immer mehr Menschen geht die innere Uhr nach, da sie zu wenig Tageslicht bekommen – infolgedessen gehen sie zu spät ins Bett und werden vom Wecker zu früh aus dem Schlaf gerissen. Prof. Dr. Till Roenneberg und seine Kolleg*innen von der LMU München fanden heraus, dass es verschiedene Chronotypen gibt – Früh- und Spätaufsteher, Mittagsschläfer und Nachmittagstypen.³

  • Chronotypen herausfinden: Am besten herausfinden, welcher Chronotyp Du bist, kannst Du im Urlaub. Geh ins Bett, wenn die Müdigkeit kommt und stelle Dir morgens keinen Wecker. Nach einigen Tagen kann sich ein natürlicher Rhythmus einspielen, der Dir Deinen Schlaftyp verrät.
  • Lerche vs. Eule: Die bekanntesten Chronotypen sind Lerchen und Eulen, also Frühaufsteher, die morgens am produktivsten sind und zeitig müde werden sowie Langschläfer, die am besten abends arbeiten und lang wach bleiben. Für die meisten Menschen ist es ideal, zwischen 23 und 1 Uhr nachts ins Bett zu gehen und morgens zwischen 7 und 9 Uhr aufzustehen.⁴
  • Kernarbeitszeiten auf Biorhythmus abstimmen: Erledige die wichtigsten, anspruchsvollsten Aufgaben des Tages in Deinen Hochphasen, die Routineaufgaben dagegen in Deinen Tiefphasen.

Chefsache: Was Du für die Work-Fun-Balance im Team tun solltest

Arbeitnehmende können einiges tun, um für die perfekte Work-Fun-Balance am Arbeitsplatz zu sorgen – von der Umstrukturierung ihrer To-do-Liste bis hin zu Afterwork-Events mit Kolleg*innen. Es gibt aber auch einige Aspekte, die für mehr Spaß bei der Arbeit sorgen, die sich ihre Vorgesetzten auf die Agenda setzen sollten. Folgende Aufgaben sind sozusagen Chef*innen-Sache:

  • Flexible Arbeitszeitmodelle einführen: Aus der Corona-Krise lassen sich bereits wichtige Erkenntnisse für die Zukunft des Arbeitens ableiten.⁴ So sollte es Mitarbeiter*innen möglich sein, sich ihre Arbeitszeiten zeitlich flexibel einzurichten. Auf diese Weise können sie arbeiten, wenn sie am produktivsten sind – etwa in den frühen Morgenstunden oder am späten Nachmittag (Lerchen vs. Eulen). Für einige Tätigkeiten sollte es allerdings weiterhin Präsenz- oder Kernarbeitszeiten geben.
  • Remote Work erlauben: Im Büro oder zu Hause arbeiten: In der Corona-Krise wurde auch deutlich, dass beides sowohl Vor- als auch Nachteile hat. Idealerweise bietet man Mitarbeiter*innen an, beide Arbeitsmodelle wahrnehmen zu können, je nachdem, in welchem Umfeld sie produktiver arbeiten können. Damit steigt letztlich auch die Jobzufriedenheit, weil sich Berufs- und Privatleben besser miteinander vereinbaren lassen.
  • Selbstständigkeit fördern: Mitarbeiter*innen sollten grundsätzlich selbstständig arbeiten können. Auf diese Weise haben sie die Möglichkeit, ihre Potenziale zu entfalten, eigene Ideen einzubringen und an neuen Herausforderungen zu wachsen, womit die Jobzufriedenheit steigt. Wichtig ist es jedoch, klare Grenzen zu setzen, konkrete Teamziele festzulegen und Hilfe anzubieten.
  • Regelmäßige Feedbackgespräche führen: Regelmäßige Gespräche mit Mitarbeiter*innen sind wichtig, um ein Gefühl für die Stimmung im Team zu bekommen. Frage, was gut läuft, wo es Probleme gibt und wo die Motivation fehlt. Ermutige das Team, offen zu kommunizieren und auch über Herausforderungen und Missstände zu sprechen. Das baut Stress ab und verbessert die Zusammenarbeit.
  • Lob- und Fehlerkultur einführen: In unserer Gesellschaft entsteht oft der Eindruck, scheitern sei verboten. Allerdings können Misserfolge eine gute Gelegenheit sein, um aus ihnen zu lernen. Zeige Fehleroffenheit, rücke nicht die Fehler in den Vordergrund, sondern welche Schlüsse aus ihnen gezogen werden können. Umgekehrt sollte nicht vergessen werden, Wertschätzung zu zeigen, Lob auszusprechen und Erfolge zu feiern.
  • Transparenz zeigen: Transparenz verbessert den Informationsfluss im Unternehmen, beschleunigt die Zusammenarbeit im Team und sorgt für eine angenehme, vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre. Gib wichtige Informationen weiter, kommuniziere Ziele und Erwartungen, spreche, handele und verhalte Dich authentisch.
  • Für Ergonomie am Arbeitsplatz sorgen: Ergonomische Büromöbel zahlen auf die Leistungsfähigkeit und die Gesundheit der Mitarbeiter*innen ein und sind nicht verhandelbar. Dass der Schreibtischarbeitsplatz ergonomisch eingerichtet ist, ist Chefsache und in der DIN Norm EN ISO 6385 festgehalten. Das gilt übrigens auch für ein → gesundes Homeoffice, das ergonomische Richtlinien befolgen sollte.
  • Individuelle Dekoration erlauben: Erlaube es Mitarbeiter*innen, das Büro und den eigenen Schreibtischarbeitsplatz zu gestalten. Bilder, Pflanzen und andere Dekoelemente sorgen für den Wohlfühlfaktor im Büro und können die Motivation steigern. Natürlich sollte gewährleistet sein, dass durch die Dekoration kein Chaos im Büro entsteht, das Kund*innen, Geschäftspartner*innen oder andere Kolleg*innen irritiert.
  • Soziales Miteinander: Fördere soziale, teambuildende Aktivitäten bereits während der Arbeitszeit, schließlich geht es bei der Work-Fun-Balance um den Spaß bei der Arbeit. Das können gemeinsame Mittagspausen im Büro, kurze Break-out-Sessions für Small Talk in Meetings oder eine schwedische Fika sein. Je harmonischer das Team auf persönlicher Ebene ist, desto besser funktioniert es auf professioneller Ebene.
  • Teamevents: Um zu erreichen, dass sich das Teams auf einem persönlichen Level besser versteht, können Teambuilding-Events organisiert werden. Die Möglichkeiten reichen vom Feierabendgetränk im Biergarten bis hin zu professionell organisierten Teamevents wie Sommerfesten, Firmenläufen oder Quiz-Abenden. Die teambuildende Maßnahme funktioniert am besten, je besser sie zum Team passt.
  • Offene Kommunikation: Sprecht in Meetings, Konferenzen und Pausen nicht nur über Projekte, Ziele und Budgets, sondern über Euch und Eure Zusammenarbeit im Team. Die offene Kommunikation trägt dazu bei, erfolgreicher zusammenzuarbeiten, baut Leistungsdruck ab und verbessert die Kommunikation und die Grundstimmung im Team.
  • Arbeitszeiten kontrollieren: Behalte die Arbeitszeiten der Mitarbeiter*innen im Blick und achte darauf, dass sie sich nicht überschätzen, Pausen vergessen, Überstunden machen, an Wochenenden arbeiten oder Urlaubstage streichen – und sich letztendlich überarbeiten.
  • An Pausen erinnern: Erinnere Mitarbeiter*innen daran, wirklich Pause zu machen – und nicht etwa das Mittagsessen am Schreibtisch einzunehmen. Mittagspausen außer Haus, Nachmittagsspaziergänge oder Yoga- und Meditationseinheiten helfen, sich zu entspannen und mit neuer Motivation wieder an die Arbeit zu gehen.
  • Zusätzliche Mitarbeiterangebote machen: Lunch-Gutscheine, Freistellungen für ehrenamtliche Tätigkeiten, betriebliche Kinderbetreuung oder finanzierte Mitgliedschaften im Fitnessstudio – Corporate Benefits steigern die Motivation, verbessern das Image des Unternehmens und haben Steuervorteile.

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Quellen:

¹ arbeits-ABC: „Work-Fun-Balance“: Warum wir uns das Spaßhaben nicht „verdienen“ müssen, aufgerufen am 20.06.2022.

² gesund.bund.de: Stress: Auswirkungen auf Körper und Psyche, aufgerufen am 20.06.2022.

³ Münchner Ärztliche Anzeigen: Chronobiologie: Zurück zur Natur, aufgerufen am 20.06.2022.

⁴ Bocksthaler, Jureric, Rief: Homeoffice-Experience: Eine empirische Unterschung aus Nutzersicht während der Corona-Pandemie, Hrsg. v. Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation, aufgerufen am 21.06.2022.

Bilder von Yan Krukov, Ivan Samkov, Teona Swift und Edmond Dantès via Pexels sowie Marissa Grootes, Marten Bjork und Jason Goodman via Unsplash.